Spieltheorie anhand der Risikoprämien in der Finanzkrise

In der FAZ findet sich ein interessanter Artikel, welcher die lange Konstanz niedriger Zinsen und die Explosion der risikoprämien in letzter Zeit und Grundzüge der Spieltheorie erklärt. Im Grunde haben wir zwei Nashgleichgewichte, eins in welchem jeder glaubt, dass ein Land Schulden zurückzahlen kann – und der gegenteilige Fall. Solange Zinsen und das Defizit unter einem kritischen Level bleiben, trifft der erste Fall ein – die Länder zahlen quasi keine Risikoprämien. Sobald aber die kritischen Werte (im Defizit) überschritten wurden, trifft der zweite Fall explosiv und sprunghaft als zweites GG ein. Die Moral von der Geschichte: das kann jedem Land passieren, der Sturm folgt plötzlich auf die Ruhe.

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